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23. Juli 2017

Dr. Thorsten Benkel, geboren in Kai­sers­lau­tern, forscht und lehrt So­zio­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Pas­sau. Er stu­dier­te So­zio­lo­gie, Phi­lo­so­phie, Psy­cho­lo­gie und Li­te­ra­tur­wis­sen­schaft und be­schäf­tigt sich in For­schung und Leh­re vor allem mit den Me­tho­den der So­zi­alfor­schung sowie Rechts-, Se­xual-, Wis­sens- und Mi­kro­so­zio­lo­gie. Als Au­tor und Her­aus­ge­ber hat er meh­re­re Bücher vor­ge­legt, da­run­ter »Ins­ze­nier­te Wirk­lich­kei­ten«, »So­zia­le Welt und Fik­tio­na­li­tät«, »Das Frank­fur­ter Bahn­hofs­vier­tel« und »So­zia­le Di­men­sio­nen der Se­xua­li­tät«. 

Matthias Meitzler, M. A., ge­bo­ren in Groß-Um­stadt, ist Dok­to­rand im Be­reich Tha­na­to­so­zio­lo­gie und wis­sen­schaft­licher Mit­ar­bei­ter im Pro­jekt »Die Pluralisierung des Sepulkralen« an der Uni­ver­si­tät Passau. Sei­ne Stu­dien­fächer wa­ren So­zio­lo­gie, Psy­cho­lo­gie, Psy­cho­ana­ly­se, Eth­no­lo­gie und Ge­schicht­e. Sei­ne The­men­schwer­punk­te lie­gen in der em­pi­ri­schen So­zial­for­schung, So­zial­psy­cho­logie, Kul­tur- und Wis­sens­so­zio­lo­gie. U. a. ist er Au­tor des Buches »So­zio­lo­gie der Ver­gäng­lich­keit.

Ihre wissenschaftlichen Forschungsprojekte führten Matthias Meitzler und Thorsten Benkel u. a. in Gerichtssäle, Gefängnisse und ins Rotlichtmilieu, und aktuell sind sie überall dort unterwegs, wo die Gesellschaft der Sterblichkeit begegnet. Vorträge, Lesungen, Präsentationen, Gutachten/ Expertisen u. dgl. sind gerne möglich. Kontakt zu den Autoren erhalten Sie unter: friedhofssoziologie [at] live.de