REZENSION

Antje Kahl, Hubert Knoblauch und Tina Weber (Hrsg.) (2017):

Transmortalität. Organspende, Tod und toter Körper in der heutigen Gesellschaft.

Weinheim/Basel: Beltz-Juventa.

 

Die vorliegende Publikation betrachtet den veränderten Umgang mit dem toten Körper und nimmt in diesem Zusammenhang insbesondere die Organspende unter die Lupe. Von »Transmortalität« ist deshalb die Rede, weil die Verpflanzung eines Organs aus einem angeblich doch toten in einen lebendigen Körper die herkömmliche Vorstellung einer stringenten Trennlinie zwischen Leben und Nicht-Leben in Frage stellt: »Weil die postmortale Organtransplantation schon namentlich die Grenzen dessen überschreitet, was vor der entsprechenden Gesetzgebung als tot galt, stellen wir sie in den Mittelpunkt der Frage nach der Transmortalität«, so die Herausgeber.

 

Solche zunächst einmal epistemologischen Probleme sollten den Alltagsmenschen nicht kümmern. Und in der Tat, die Organspende genießt generell offenkundig einen guten Ruf – sie hat die Reputation, Leben zu retten, ja sie gibt einer Todeskatastrophe bisweilen nachträglich einen Sinn. Dennoch ist die Diskrepanz zwischen Anerkennung und tatsächlicher Spendebereitschaft sehr hoch. Die Zahl der faktischen Organspender ist gegenwärtig so niedrig wie zuletzt vor zwanzig Jahren.

 

Der Band von Kahl, Knoblauch und Weber diskutiert die Gründe für diesen vermeintlichen Widerspruch: Beispielsweise die Unwissenheit über den Hirntod bzw. die Ablehnung der damit verbundenen Konzeption; der Angst vor Missbrauch beim Organhandel; die Vorstellung, Ärzte würden angesichts eines Organspendeausweises nicht mehr genügend für die Lebenserhaltung tun; aber auch Motive wie die Störung der Totenruhe, und diverse andere Überlegungen spielen eine Rolle.

 

Wie auch immer man diese Haltungen im Einzelnen bewerten mag: Ambivalenz liegt der Organspende fraglos inne, schließlich ist der tote Körper hier eben nicht vollständig und irreduzibel tot, sonst wäre eine Übertragung spezifischer Organe nicht mehr möglich. Man müsste sich schon der Idee einer postmortalen Wiederbelebung bedienen, um die Organspende anders zu erklären. Das wäre eine vielleicht nicht vernünftigere Erklärung – aber auch nicht unbedingt eine weniger logische. Das Weiterleben im aufnehmenden Körper jedenfalls verortet das Spenderorgan in einem ungeklärten Areal. Anders gesagt, die Organspende – oder eben Transmortalität – legt nahe, dass es »Phasen der Existenz von Personen gibt, die jenseits oder zwischen ihrem Leben und ihrem Tod liegen«, wie es in einem Beitrag heißt.

 

Geht es nun um Fragen der Substanz – oder lediglich um Definitionen? Der »Eindruck des Hybriden«, wie Petra Gehring schreibt, »verweist aufs Leben zurück«; Zwischenzustände des Totseins sind schließlich schwerer vorstellbar, als Übergangsphänomene im Sterbezusammenhang. Die »prekäre[] Zwischenwelt‹«, von der wiederum Ronald Hitzlers Beitrag spricht, könnte aber auch ein Zuschreibungseffekt sein. Die altbekannte Trias Internalisierung/Objektivation/Externalisierung, also: die Verinnerlichung eines Wissensbestandes, die darauffolgende Bestätigung durch das Umfeld, und schließlich die Weitergabe dieses Wissens in der Annahme, dass es stimmen muss (Berger/Luckmann nennen dies 1966 die »gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit«), legte immer schon nahe, dass Realität eine Konsequenz gemeinsamer Anstrengungen ist, nicht eine Sache an sich. Gibt es also den Tod überhaupt jenseits der Beobachterposition? Oder das Leben?

 

Die zentrale Idee hinter dem Transmortalitätsgedanken ist nicht bahnbrechend neu. Die näheren Auseinandersetzungen, die die Herausgeber vor dem Hintergrund eines an der TU Berlin durchgeführten Forschungsprojektes versammeln, sind aber ohne Frage gewinnbringend. Sie treiben nicht nur das Nachdenken über die Möglichkeiten und Grenzen der Organspende, sondern auch der Transmortalitätsidee schlechthin an. (Im Laufe des Jahres werden weitere Ausflüge in diese thematischen Gefilde auf dem Buchmarkt erscheinen, diesmal aus Passau – das Thema ist en vogue.)

 

Ein Grund für die Infragestellung des nur scheinbar Selbstverständlichen mag darin liegen, dass der Tod einerseits in einer immer älteren, immer länger dem Sterbezustand verhafteten Gesellschaft notwendig durchschaut sein muss, um überhaupt sinnhaft begreifbar zu sein. Andererseits geht mit dem Sinn die Hinterfragung der Sinnkonstruktion einher, und zwar umso stärker, je eindeutiger die Sache verstanden wurde.


Grabstein des Monats

Juli 2018

 

Es gibt Grab­stät­ten, die auf den ersten Blick all das, was Grab­stät­ten ge­mein­hin aus­zeich­nen, nicht haben. Ihnen fehlt eine Namens­an­ga­be, die Lebens­da­ten sind nir­gends ver­zeich­net, keine Platte, keine In­schrift ziert das Grab. Statt­des­sen, wie in un­se­rem Grab­stein des Monats, eine Hand­voll Steine, da­rüber Moos und da­zwi­schen Pflan­zen­ge­wächse, welche – wer weiß – die viel­leicht einst­mals sicht­ba­ren Zeichen über­wuchert haben und der Ruhe­stät­te das Image eines Natur­phä­no­mens ver­lei­hen. Hätte sich die Fried­hofs­ver­wal­tung nicht dazu ent­schie­den, per Zah­len­in­dex da­rauf auf­merk­sam zu machen, dass nicht gärt­neri­sche Ein­ge­bung, son­dern durchaus eine Be­stat­tung hin­ter diesem grü­nen En­semble steht, wer hätte hier den Ab­la­gerungs­ort für eine Leiche ver­mu­tet? Womög­lich ge­hört er einem be­rühm­ten Psycho­logen; sicht­bar ge­macht wird dies jeden­falls nicht.


Bericht zur Tagung

»Körper – Wissen – Tod«

 

Am 25. und 26. Mai 2018 ver­anstal­teten wir in Zusammen­arbeit mit der Sektion Wissens­soziologie der Deutschen Gesell­schaft für Sozio­logie an der Uni­versität Passau eine sozial­wissenschaft­liche Fach­tagung zu dem Thema »Körper – Wissen – Tod«.   

 

Die zahl­reich be­suchte Veran­stalt­ung adressierte sowohl VertreterInnen aus Wissen­schaft und Praxis als auch intere­ssierte BesucherInnen und Studie­rende. Ziel war es, wissen­schaft­liche Per­spek­tiven auf gesell­schaft­liche Fragen zum Lebens­ende zu ent­werfen. Die insgesamt 16 Vorträge wurden von regem Aus­tausch und kontro­versen Debatten begleitet.

 

Den Anfang machte Thorsten Benkel (Passau), der sich der Thematik unter wissens­soziolo­gischen Vorzeichen annäherte. Mit besonderem Fokus auf Körper­lich­keit sowie u.a. am Beispiel des vergessenen Klassikers Max Scheler versuchte Benkel zu zeigen, dass das, was Tod genannt wird, immerzu das Produkt einer spezi­fischen Wissens­for­mation ist. Anschließend fokussierte Werner Schneider (Augsburg) Sterben als sozialen Prozess und entwarf eine dispositiv­analy­tische Per­spektive auf das Lebens­ende. Dabei beleuchtete er das »gute Sterben« als ein Projekt nicht nur für den Sterbenden selbst, sondern auch für die Ange­hörigen.

 

Den Tod als »Problem der Lebenden« thema­tisierte auch Matthias Meitzler (Passau) anhand des sozialen Wandels im Umgang mit Ster­benden und der Tabui­sierung des Todes. Den Aus­gangs­punkt bildeten Norbert Elias‘ Betrach­tungen über die »Ein­sam­keit der Ster­benden in unseren Tagen«, die Meitzler vor dem Hinter­grund eigener For­schungen auf ihre empirische Aktualität hin überprüfte. Zsofia Schnelbach (Passau) gab Einblicke in ihre For­schungen zur Symbol­kraft des kindl­ichen Körpers bei stiller Geburt. Hierzu führte sie Inter­views mit Eltern, deren Kind tot zur Welt gekommen ist und die somit einer Para­doxie von Begrüßung und Abschied aus­gesetzt sind. Patrick Reitinger (Bamberg) führte die Thema­tik der Schwanger­schaft in seinem Vortag zur Ver­räumlichung von Körper­lichkeit weiter fort und zeichnete den Konflikt zwischen Materia­lität bzw. Körper­lich­keit und einem juris­tischen Lebens­konstrukt nach. Anhand aufschluss­reicher Studien zur Trans­mortalität veran­schaulichte Hubert Knoblauch (Berlin) u.a, dass zwischen Anspruch und Wirklich­keit des Organ­spende­aus­weises eine Lücke klafft, die von institu­tionellen Stellen bislang aller­dings un­zureichend berück­sichtigt wird.

 

Der zweite Veranstaltungs­tag wurde von Ulrike Wohler (Hannover) eröffnet. In ihrem Vortrag beschäftigte sie sich mit der gewandelten Sicht­weise auf die Vergäng­lich­keit des Lebens. Während besonders im Mittel­alter das Vanitas-Motiv öffentlich über alle Stände hinweg bewusst ver­handelt wurde, sehen wir den Tod heute vermehrt als ein Tabu­thema. Mit einem empirischen Ansatz beleuchtete Ursula Engelfried-Rave (Koblenz) die Bedeu­tung von Trauer-Tattoos. Die Haut fungiere dabei als ein Ort der Trauer, der Trauernde ständig begleite und eine Alternative zu her­kömm­lichen Trauer­orten sein könne. Ekkehard Knopke (Weimar) demon­strierte anhand eines ethno­gra­fischen Projekts im professio­nellen Bestattungs­kontext, auf welchen Wegen Geschlecht­lichkeit in diesem Setting kommuni­kativ kon­struiert wird. Auch Katharina Mayr und Niklas Barth (München) stellten die Kommuni­kation in den Mittel­punkt ihrer Unter­suchungen zum bewussten Sterben in der multi­professio­nellen Sterbe­be­gleitung. Dem »Schlamassel des Sterbens«, wonach Sterbende die ihnen zu­gewiesene Rolle zurück­weisen, wurde eine ideale Vor­stellung vom »guten Sterben« ent­gegen­gesetzt, die kommuni­ka­tiv ver­handelt und insbesondere in der Adressierung der Sterbenden durch professionelle Akteure sichtbar werde.

 

Lea Sophia Lehner (Passau) nutzte in ihrem Vortrag die elementaren Begriffe Feld, Kapital und Habitus von Pierre Bourdieu, um auf die Ursachen für Selbst­tötung in unserer Gesell­schaft ein­zu­gehen. Der Vortrag von Miriam Sitter (Hildesheim) widmete sich der Bedeutung von himml­ischen Sinn­bildern im Kontext tröstlicher Kinder­literatur bei der Trauer­begleitung für Kinder. Isabelle Bosbach (Bochum) ordnete in ihren Aus­führungen zur Kryonik, eine Konser­vierungs­methode durch Ein­frierung, den Tod als Phase des Lebens ein und definierte ihn dadurch als Prozess, nicht als Zustand. In ihrem Vortrag zu Sterbe­konstruk­tionen im Vermittlungs­kontext legte Melanie Pierburg (Hildesheim) dar, wie der sinn­bildliche »Akt des Loslassens« als Metapher für das Sterben im Hospiz ver­handelt und dadurch zu einem erfahr­baren Gegen­stand gemacht wird.

 

Der Berliner Fotograf Patrik Budenz (Berlin) führte mit einer Bild­aus­wahl in die Thema­tik der Rechts­medizin und Leichen­auffindungs­situa­tionen ein. Ent­lang der Grenzen von Nähe und Distanz lieferte er den ZuschauerInnen ein »ästhetisches Angebot« und lud im Zwie­gespräch mit Thorsten Benkel dazu ein, sich des Komplexes Fotografie und Tod im Lichte je eigener Bilddeutungen zu öffnen. Den Abschluss der Tagung bildete der Vortrag von Ronald Hitzler (Dortmund), welcher sich mit einer Analyse der Empfindung, Erläuterung, Reflexion, Kundgabe und Deutung von Trauer beschäftigte und dabei aufzeigte, wie sich Trauer­gefühle im Kontrast zwischen subjektiven und kollektiven Empfindungen äußern.

 

Die Vielfalt der Zugänge, Methoden und Erkenntnisse, die im Rahmen der Tagung vorgestellt und lebhaft diskutiert wurden, hat zweifellos deutlich gemacht, dass die For­schung zum Lebensende mehr denn ein frucht­bares Sujet ist, das zahl­reiche Chancen zur inner- und inter­dis­zipli­nären Ver­netzung bereithält und künftig über seine rand­ständige Position innerhalb des sozial­wissen­schaft­lichen Diskurses hinaus an Bedeutung zu gewinnen verspricht. Die einzelnen Vorträge sollen in einem Tagungsband doku­men­tiert werden, der voraus­sichtlich 2019 erscheint.


AKTUELLES DRITTMITTELPROJEKT:

 

»Die Pluralisierung des Sepulkralen«

Empirisches Forschungsprojekt an der Universität Passau

 

Der Tod eines nahe­stehenden Men­schen führt in der Lebens­welt seiner Ange­hörigen meist zu heftigen Erschütte­rungen. Dabei wird der Verlust mit emotio­nalen Reaktionen beant­wortet, in erster Linie mit Trauer. Die Sozio­logie versteht Trauer als Kultur­produkt, das nicht unab­hängig von sozia­len Normen, Werten und Deutungs­mustern gedacht wer­den kann. Im so­ziologischen Fokus steht darum die Gemeinschaft, die den Verlust eines Mit­gliedes zu bewältigen hat. Die genau­ere Betrach­tung zeigt: Der Tod ist nicht nur eine biolo­gische, sondern auch und vor allem eine soziale Tatsache – und mit Trauer verbun­den ist immer auch das An­denken und Erinnern sozialer Verhältnisse.

 

Die Art und Weise, wie Menschen sterben, wie sie bestattet, betrauert und erinnert werden unterliegt dem gesell­schaftlichen Wandel und lässt sich längst nicht mehr ver­bind­lich bestimmen. So viel­schichtig wie die einzelnen Lebens­entwürfe heutzu­tage sind, so facetten­reich ist auch der Um­gang mit dem Lebens­ende ge­worden. Dabei lässt sich eine all­mäh­liche Los­lösung von traditio­nellen Kon­zepten beob­achten. Das Suchen und Finden von eigenen Trauer­stra­te­gien, die sich sowohl hinter, als auch auf den Ku­lis­­sen der Öffent­lich­keit abspielen kön­nen, gehört zu den Anfor­derungen in der modernen Gesell­schaft. Mit dem Schwin­den von 

von sozialer Kontrolle wächst der individuelle Entscheidungsspielraum - und mit ihm mehren sich die Möglichkeiten, ein autonomes Trauerverhalten darzulegen. 

 

Aufbauend auf theoretische und empi­rische Vorarbeiten zum Kontext Tod und Ge­sell­schaft und zum Wandel der Bestattungs­kultur nimmt das Projekt eine Soziologie der Trauer in den Fokus. Mit qualitativen Metho­den der empiri­schen Sozial­forschung wer­den die Ausdrucks­weisen von und die Umgangs­weisen mit Trauer vor dem Hinter­grund der Plurali­sierung von Sinnan­geboten und angesichts der Individuali­sierung unter­sucht. Dabei werden u.a. folgende Fragen berührt:

 

  • Durch welche Praktiken drückt sich Trauer aus und welche Funk­tion erfüllt sie?
  • Inwiefern unterliegen Trauer­handlungen der sozialen Kon­trolle, inwiefern gibt es Gestaltungs­frei­räume?
  • Welche Bedeutung haben Räum­lichkeit, Materia­lität und Körper­lichkeit im Zu­sam­menhang mit Trauer­?
  • Welche Bedeutung kommt dem Friedhof als Ort von Trauer und Erinnerung in der modernen Gesellschaft zu? In welchem Verhältnis steht er zu alternativen Räu­men der Trauer (z. B. dem Internet)?

 

Auch Sie können unsere Forschung unter­stützen. Gerne würden wir mit Ihnen über Ihre Erfah­rungen und An­sichten zur Sterbe-, Bestattungs- und Trauer­kultur sprechen. Auf diese Weise können wir soziale Verände­rungen, neue Strö­mungen und Probleme im Kontext von Tod und Gesell­schaft ermitteln. Sie können gerne selbst entschei­den, ob Sie ein Telefon­gespräch, eine per­sön­liche Unter­haltung oder eine schriftliche Be­fragung bevor­zu­gen, und Sie können ebenfalls entscheiden, wie lange, zu welchen Inhal­ten und ggf. wo Sie sich mit uns unter­hal­ten möchten. Selbst­ver­ständlich sichern wir Ihnen Dis­kretion und vollständige Anonymi­tät zu. Mit Ihrer Unter­stützung würden Sie einen bedeut­samen Erkenntnis­gewinn leisten, denn ohne Ihre Mit­wirkung ist eine Ergrün­dung dieses wichtigen gesellschaft­lichen Themas nicht möglich. Zu unseren Kontakt­daten gelangen Sie hier.


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