Das Neueste: Am 16. Novem­ber sprachen wir über den Tod im Zeit­alter der Digita­li­sie­rung bei Micro­soft in München (im Rah­men der Veran­stal­tung »Digina 17«).

Wir führen aktuell eine Online-Umfrage zu Ihren Meinungen gegenüber Sterben, Tod und Trauer durch! (Natürlich vollkommen anonym.)

Hier geht's zur Umfrage.

Vielen Dank für die Teilnahme! (Der Link darf gerne weitergegeben werden.)

­Hier geht es direkt zu unseren Bildergalerien.

Link zu unserer Face­book-Seite.

Link zum Interview auf Youtube.

Letztes Update dieser Seite:

17. November 2017

Kommentare: 16
  • #16

    Sina (Dienstag, 01 August 2017 14:49)

    Wirklich tolles Projekt und informative Seite. Ich bin sehr gespannt, was die Zukunft bringen mag und verfolge eure Webseite weiter.
    Bis bald und herzlichen Dank, Sina

  • #15

    Sophia Metzker (Montag, 15 Mai 2017 12:04)

    Herzlichen Dank für diese spannende und informative Seite. Ich wünschte nur, ich hätte sie schon früher gefunden. Bin sehr gespannt, wie es weitergeht.
    Herzliche Grüße,
    Sophia Metzker

  • #14

    Heinrich Wolf (Freitag, 28 Oktober 2016 15:55)

    Wir sind die Basis einer Pyramide!
    Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines 'pyramidalen' Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet
    Wer sich nicht von Verschwörungstheorien verwirren lassen will, dem hebt sich mit „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung. L.G. H. Wolf

  • #13

    Tim (Donnerstag, 22 September 2016 10:48)

    Tolle Seite zum Thema Grabstein Kosten und vieles mehr, weiter so!!

    Liebe Grüße,
    Tim
    von http://www.grabstein-kosten.de

  • #12

    Dr.Plöntzke (Mittwoch, 06 April 2016)

    Das Thema ist hoch interessant und jede Kultur stellt sich auch auf
    dem Friedhof dar.Früher die Seemannsgräber in bester Lage zum Meer oder Kult-Orte wie in Buenos Aires für Eva Person und Paris.
    Die Autoren zeigen in Deutschland eine Tendenz zur narzißtischen
    Selbstdarstellung durch den Verstorbenen oder seine Angehörigen
    unabhängig welche Verdienste dieser im realen Leben hatte, vor-
    rausgesetzt ,man hat das Geld für die aufwendige Bestattung und
    die Gestaltung des Grabes. Ich bin entsetzt ,aber es setzt sich nur
    das fort, was im realen Leben üblich ist,die Selbstdarstellung.
    Die Zunahme anonymer Bestattungen im Osten wird nicht
    kommentiert, denn man läßt zu ,dass man wieder in den Kreislauf
    der Natur eingeht, unter der Erde oder im Wasser.Verschenkt,
    es gibt so viele nationale Bestattungsrituale in Asien usw.,wo der
    Bezug zur nationalen Herkunft nicht verloren gegangen ist.

  • #11

    Bernd Hein (Mittwoch, 02 März 2016 12:43)

    Ein Bestandteil der katholischen Bestattungskultur waren (und sind) gedruckte und bei Trauerfeiern verteilte Sterbebildchen. Ihre Funktion und ihre Aufmachung haben sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend geändert. Dieser Wandel lässt sich aus theologischer und soziologischer Perspektive deuten. Gehört das Thema "Sterbebildchen" zu Ihrem Forschungsprojekt?

  • #10

    Dipl.-Ing. Dierk Werner (Donnerstag, 19 November 2015 21:40)

    Ein offener Umgang mit dem Thema "Tod" sollte für eine moderne Gesellschaft selbstverständlich sein. Ein wichtiger Bestandteil der Grabkultur spielt dabei auch die Gestaltung schöner Grabsteine, die der Erinnerung des Verstorbenen würdig sind. Auch Ihrer Seite leistet eine wichtigen aufklärenden Beitrag zum Thema der Grabkultur. Hierfür mein herzlichster Dank, Ihr Team von http://www.serafinum.de

  • #9

    Matthias Hennig (Donnerstag, 22 Oktober 2015 12:01)

    Wirklich tolles Projekt und es deckt sich mit unseren mehrjährigen Umfrageergebnissen - es wird bunter und moderner - Trauerkultur im Wandel der Zeit.
    Mit freundlichen Grüßen
    Matthias Hennig

  • #8

    Piechota (Montag, 17 August 2015 14:05)

    Stiftung Historische Friedhöfe in Berlin (kurze Beiträge von mir)

  • #7

    Laura Richter (Freitag, 27 Februar 2015 19:24)

    Kommentar.

  • #6

    Alexander Kaestner (Donnerstag, 05 Februar 2015 17:43)

    Der "Treffpunkt Friedhof Offenbach e.V." könnte ein Ort sein, an dem die von Ihnen aufgegriffenen Themen verhandelt werden. Sein Motto: Leben und Tod gehen Hand in Hand. Besucher und Kommentare willkommen (www.treffpunkt-friedhof.de).

  • #5

    Kathleen (Dienstag, 25 November 2014 15:34)

    Hallo
    Toll was ihr da macht einfach klasse !!!
    Ich finde dieses Thema auch interassant und find das man mit dem Thema Tod offner um gehen sollte !!'
    Macht weiter so Hammer Arbeit

  • #4

    Stefan.S (Sonntag, 26 Oktober 2014 10:23)

    Grüß Gott
    Finde das alles sehr gut. Macht Nur so weiter.....
    Bin Begeistert.

  • #3

    Norbert (Freitag, 28 März 2014 20:11)

    Hallo,
    ich finde Ihre Homepage und auch das Buch (Gestatten Sie, daß.....) gut und richtig interessant. Aufgefallen ist mir aber, daß die Gräber im Buch bisweilen nicht gut fotografiert sind. Ich hatte bei einigen Bildern doch etwas Mühe, die Inschriften zu lesen, was die Lektüre ein wenig beeinträchtigt hat. Vielleicht denken Sie bei einer Neuauflage daran.
    Ansonsten:
    Viele Grüße
    Norbert

  • #2

    MissMoneypenny (Sonntag, 23 März 2014 20:52)

    Hallo,
    eine spannende Seite und ein spannendes und witziges Thema! Habe in der FR von Ihnen gelesen.
    Viel Erfolg weiterhin!

  • #1

    godehard bettels (Mittwoch, 26 Februar 2014 20:22)

    Wegen eines Radiobeitrags "Gestatten Sie, dass…" bin ich auf Ihre Homepage aufmerksam geworden. Eine sehr interessante Seite. Als Fahrer des Kölner Friedhofmobils
    fiel mir gerade auf, dass das Thema "FSoz." bestimmt
    angereichert wäre, wenn das Friedhofsmobil ebenfalls
    Erwähnung auf Ihrem Internetportal finden würde. Ich
    bin kein Fährmann, sehe mich aber auf einer Kommunikationsebene zwischen Leben und Tod. Das
    Friedhofsmobil existiert mittlerweile 12 Jahre und bringt Gehbehinderte und Senioren kostenfrei an deren Gräber- dank einer Fahrgenehmigung der Stadt.
    Ich helfe meinen Fahrgästen bei der Grabpflege und
    höre ihnen zu um ihnen bei der Trauerarbeit behilflich
    zu sein. 14000 Fahrten habe ich bereits unternommen
    und habe- als Quereinsteiger- einiges über Freidhofskultur in sehr lebendiger Weise erfahren und
    gelernt. Vielleicht hilft die Erwähnung dieses in Deutschland aussergewöhnlichen Fahrdienstes, dass dieses Projekt auch in anderen Gemeinden Umsetzung findet.

    Vielen Dank und viele Grüsse, Ihr

    Godehard Bettels